Jury

Der kritische Blick

Es ist eine Sache, in 24 Stunden einen Film zu drehen. Aber alle Filme an nur einem Tag zu sichten und zu bewerten, ist eine ebenso schwierige Aufgabe. Wie immer übernimmt dies für uns eine fachkundige Jury.

Julian Benedikt

Nach einem Basisstudium klassischer Musik machte Julian Benedikt 1992 sein Diplom der „Licence Franco-Allemande“ in Paris, wo er auch als Saxonfonist in der Rockband „Les Fleurs du Mal“ auftrat und diverse Platten veröffentlichte.

Über die Musik kam er später zum Film. Seitdem ist er als erfolgreicher Schauspieler, Autor, Regisseur und Produzent tätig. Zu seinen Werken zählen u. a. die Filme „Jazz Seen“ und der Dokumentarfilm „Blue Note“ (‚96/97), der zahlreiche Auszeichnungen erhielt und für den Grammy nominiert wurde. Er lebt und arbeitet in München und Los Angeles.

Marc Schaumburg

Marc Schaumburg ist 27 Jahre alt und hat im australischen Adelaide Regie studiert.

Seit seiner Rückkehr hat er sich zu einem Tausendsassa der Kölner Filmszene entwickelt. Zu seinen bisherigen filmischen Arbeiten gehören u. a. mehrere Musikvideos und Kurzfilme. Darüber hinaus gründete er im Oktober 2002 das Kölner Kurzfilmfestival „Indie-Shorts“.

Maximilian Leo

Maximilian Leo begann seine Laufbahn 2001 als Assistant Manager bei South American Explorers in Lima, Peru.

Danach arbeitete er als Freier Mitarbeiter bei der Prinz in Köln und war für Regie, Skript und Produktion des Musicals „Zwischen den Nächten“ verantwortlich. Nach einem Volontariat zum TV-Reporter arbeitete er als Videojournalist bei AZ-Media TV in Köln und fertigte Magazinbeiträge und Reportagen für den Fernsehsender RTL. Seit 2003 studiert er Theater-, Film-, Fernsehwissenschaft sowie Japanologie und ist als freier Redakteur und Dozent für Videojournalismus bei AZ-MediaTV tätig.

Thomas Riedel

Thomas Riedel studierte zunächst bis 1998 BWL in Dresden.

Schon während seines Aufbaustudiums im Bereich Kulturmanagement in Berlin gehörten diverse Filmtätigkeiten zu seinen Interessen. 1999 gründete er das Filmkombinat mit Büros in Dresden und Berlin. Seither ist er als Produzent für außergewöhnliche und anspruchsvolle Spielfilme und Dokumentationen tätig und konnte bereits große Erfolge (zuletzt mit „Schultze gets the blues“) verzeichnen.