
Leon Kluth ist Drehbuchautor, Regisseur, Editor und unabhängiger Produzent.
Er wuchs in Braunschweig auf und beschäftigt sich seit frühester Kindheit mit dem
Filmemachen. In seiner Jugend entstanden Kurzfilme am laufenden Band.
Während seines Studiums an der HBK Braunschweig organisierte er u.a. das
Open-Air-Kino “Sommerkino - Kult und Klassiker e.V.”, welches regelmäßig
ausgewählte Filmperlen im Braunschweiger Kunstverein zeigt.
Von 2009 bis 2019 nahm er mit seinen Teams “Los Nachos” und später “Die Krew”
insgesamt zehn Mal am durchgedreht24-Selbstfilmfest teil. Obwohl der Goldene
Fleischwolf stets unerreichbar blieb, konnte das Team mehrere Silberne und
Bronzene Fleischwölfe, Schulterklopfer sowie Publikumspreise für sich gewinnen.
Nach der Gründung einer Filmproduktionsfirma und jahrelanger Arbeit an Filmsets in
Köln realisierte er 2024 seinen unabhängig finanzierten Debüt-Langfilm.
Das Coming-of-Age-Kammerspiel BABA KUSH (D 2024, 93 Min) spielt fast
ausschließlich in einer Telefonzelle und wurde in einem kleinen Team ohne
Fördermittel oder Hochschul-Background umgesetzt. Leon schrieb das Drehbuch,
führte Regie, verantwortete die Produktion und übernahm das Editing.
Der Film feierte seine Premiere auf den 58. Internationalen Hofer Filmtagen, lief
2025 auf dem Braunschweig International Film Festival und war u.a. für den Bunte
NEW FACES AWARD in der Kategorie Bester Debütfilm nominiert. Ab Frühjahr 2026
ist er deutschlandweit in ausgewählten Kinos zu sehen.
Aktuell arbeitet er an einer vierteiligen Mini-Serie über Rechtsterrorismus und
politische Radikalisierung, die in Braunschweig und Umgebung spielt.
Neben dem Filmemachen ist Leon unter dem Namen “Papa Damaskus” als
Illustrator tätig.
www.leonkluth.com




